Erasmus+  

 

Erasmus+ ist das Programm der europäischen Union, dass für die allgemeine und berufliche Bildung der Jugend und für den Sport von 2014 bis 2020 aufgestellt ist.  

Mit dem Programm Erasmus+ will die Europäische Union, kurz die EU das Kompetenzniveau und die Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen verbessern und die allgemeine und berufliche Bildung sowie die Jugendarbeit modernisieren. Junge Menschen erhalten die Möglichkeit Auslandspraktika in den verschieden EU-Ländern zu machen. Das Programm verfügt über ein Budget von 14,7 Milliarden Euro. 

Inhalt 

Erasmus+ kann vom Kindergarten bis zur Hochschule in Anspruch genommen werden. Es fördert grenzübergreifende Mobilität und Partnerschaften zwischen Bildungs- und Ausbildungsstätten sowie Unternehmen. 

 

 

In der Steiermark wird das Projekt unterstützt von: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 3-c Klasse konnte als erste Klasse der BAfEP Graz am Erasmus+ Programm teilnehmen. 

 

Es war die Möglichkeit geschaffen worden, in Südfrankreich, in Nizza ein 14-tägiges Auslandspraktikum gemeinsam mit der BAfEP-Hartberg zu absolvieren.  Der Klassenvorstand Mag. Markus Mitterbacher und Mag.a Irmgard Archan führten die Schülerinnen und Schüler durch das Praktikum. An dieser Stelle möchte ich auch gerne meiner Mitarbeiterin und meinem Mitarbeiter den Dank aussprechen. 

 

Projektpartner sind die Institution und unsere Schule 

  

Francophonia aus Nizza und die Bundesbildungsanstalt für Elementarpädagogik-Graz 

 

 

 

Francophonia sind Universitäten, die Französisch als Fremdsprache fördern und Spezialisten aus der ganzen Welt innovative Schulungskonzepte anbieten. Der Wissenschaftliche Rat der Universitäten, erstreckt über die Länder Frankreich, Schweiz, Kanada und Brasilien, stellt die Qualität der Ausbildung an erste Stelle.  

Der Leitspruch: 

Apprendre de tous, savoir ensemble 

(von allen lernen, gemeinsam wissen) 

 

Die Francophonia von Nizza hat ein spezielles EU-Projekt entwickelt, um die Elementarpädagogik zu fördern. Zukünftige Pädagoginnen und Pädagogen aus Österreich, Schweiz und Frankreich nehmen an diesen Projekt teil.  

 

 

Gleich am ersten Tag wurden die Schülerinnen und Schüler der 3-c Klasse von der Vizebürgermeisterin von Nizza Mme Francoise Monier, Gemeinderäten von Nizza und Leiterinnen und Leiter von 11 privaten und öffentlichen Instituten der Kinderbetreuung von 0 - 3 Jährige persönlich begrüßt.  

Weiters wurden sie auch von M. Yann LIBRATI , Directeur de Francophonia und seinem Team herzlich willkommen geheißen. Auch die Bildungsdirektion von der Steiermark war durch Mag.a Maria Pichlbauer vertreten 

 

Die Schülerinnen und Schüler lernten täglich an die 4 Stunden die Arbeitsweisen der verschiedenen Einrichtungen besser kennen und konnten vor Ort mitarbeiten. Die Unterschiede des französischen Systems der Elementarpädagogik im Vergleich zum österreichischen System wurden durch Seminare mit Fachexpertinnen und Fachexperten noch klarer erkennbar. Weiters wurde auch ein Sprachkurs angeboten. 

 

Schülerinnen und Schüler waren mit Leidenschaft bei der Arbeit. Die französischen Leiterinnen und Leiter waren von unseren zukünftigen Pädagoginnen und Pädagogen begeistert. Ich erhielt nur positive Rückmeldungen. 

Sie präsentierten sich am gemeinsamen Abend des Kennenlernens der französischen Familien, in denen sie wohnten, das Land Österreich, die Steiermark, die Stadt Graz und die Schule durch einen in englischer Sprache gehaltenen Vortrag, durch Tanz und Gesang. 

 

In diesen 14-tägigen Aufenthalt haben die Schülerinnen und Schüler sehr viel gelernt. Ihre Managementkompetenz wurde erhöht, der Weitblick vergrößert, die Toleranz ausgebaut. 

 

Schülerinnen und Schüler konnten durch das Projekt internationale Erfahrungen in der Elementarpädagogik machen. 

 

 

Mag.a Renate Sauer 

Direktorin der BAfEP Graz 

 

 

 

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